Bestanden
KI sicher am Arbeitsplatz
Zertifikat mit QR-Code und öffentlicher Verifikation
KI-Zertifikatskurs für Schweizer KMU und Einzelpersonen · Zertifikat + Nachweismappe pro Person
Linup ist der Online-Zertifikatskurs «KI sicher am Arbeitsplatz» der Alpasana GmbH (Safenwil, Schweiz) für Einzelpersonen und Mitarbeitende von Schweizer KMU: 8 Module mit Quiz, 2–3 Stunden Lernzeit, ohne Technikkenntnisse. Jede Person erhält ein prüfbares Zertifikat mit QR-Code, das Unternehmen eine Nachweismappe pro Person. Einzellizenz CHF 129, Teampakete CHF 105–85 pro Person. Kurssprache: Deutsch.
14 Tage Geld-zurück-Garantie, ohne Begründung · Ein Angebot der Alpasana GmbH · Dokumentationshilfe, keine Rechtsberatung
Bestanden
Zertifikat mit QR-Code und öffentlicher Verifikation
Wenn Mitarbeitende KI-Tools nutzen, stellt sich die Anschlussfrage: Ist die Schulung dazu dokumentiert? Diese Schulungs- und Dokumentationslücke können Sie mit Linup in 2–3 Stunden pro Person gezielt schliessen.
Ein Grosskunde, ein Auditor oder der Verwaltungsrat will wissen, wie Ihr Team im Umgang mit KI geschult wurde. Ohne strukturierten Nachweis beginnt die Suche nach E-Mails und Einzelantworten — mit Linup öffnen Sie einfach die Nachweismappe.
Texte glätten, Offerten übersetzen, Ideen sammeln: KI ist im Alltag angekommen — häufig ohne Schulung und Dokumentation. Diese Lücke zwischen Praxis und belegbarer Schulung bleibt offen, bis sie sauber geschlossen wird.
In 10 Minuten aufgesetzt, 2–3 Stunden Lernzeit pro Person, CHF 105–85 je nach Teamgrösse. So entsteht ein dokumentierter Schulungsstand mit Zertifikat und Nachweismappe.
Niemand in Ihrem Team will Daten gefährden — und trotzdem passieren die meisten KI-Fehler genau so: gut gemeint, in einer Minute, ohne dass es jemand merkt. Zwei bis drei Stunden Schulung reichen, damit alle wissen, was in ein KI-Tool gehört und was nicht. Das ist keine Technik-Weiterbildung, sondern Alltags-Sorgfalt.
Eine Mitarbeiterin kopiert einen Kundenbrief in einen Gratis-Chatbot, um ihn sprachlich zu verbessern — und die Kundendaten liegen damit auf einem fremden Server. Solche Situationen entstehen aus Hilfsbereitschaft, nicht aus Nachlässigkeit. Nach dem Kurs erkennt jede Person diesen Moment, bevor sie klickt.
Kundendossiers, Lohndaten, Bewerbungen: Vieles im Büroalltag ist vertraulich, auch wenn es unspektakulär aussieht. Der Kurs zeigt an konkreten Beispielen, welche Angaben nie in offene KI-Tools gehören — und wie man KI trotzdem sinnvoll nutzt.
Ohne gemeinsame Regeln nutzt jede Person KI nach eigenem Gefühl — die einen zu mutig, die anderen gar nicht. Wenn alle denselben Kurs gemacht haben, gelten dieselben Spielregeln, und niemand muss raten oder heimlich ausprobieren.
Sie richten alles einmal ein, in rund zehn Minuten. Danach laufen Einladungen, Kurs, Quiz, Zertifikat und Nachweismappe von selbst. Als Einzelperson kaufen Sie die Lizenz und starten sofort.
Sie wählen die Anzahl Mitarbeitende und zahlen per Karte oder auf Rechnung. Kein Gespräch, keine Offerte nötig.
E-Mail-Adressen eingeben oder Liste einfügen — jede Person erhält einen persönlichen Zugang.
Mitarbeitende lernen, wann es ihnen passt — am Computer oder am Handy. Erinnerungen verschickt das System. Sie sehen den Fortschritt im Dashboard und exportieren die Übersicht, zum Beispiel für die Geschäftsleitung.
Ein Zertifikat nützt nicht in der Schublade, sondern in dem Moment, in dem jemand fragt. Sechs solcher Momente aus Ihrem Alltag — und wie sie mit dem Linup KI-Pass ausgehen.
Ein wichtiger Kunde fragt: «Wie geht ihr eigentlich mit KI und unseren Daten um?» — und im Büro wird es kurz still. Mit dem Zertifikat antworten Sie in zwei Minuten: Team geschult, Umgang geregelt, Nachweismappe im Anhang.
Ihr wichtigster Abnehmer sitzt in München, und im nächsten Gespräch fällt das Stichwort «KI-Kompetenz» — Artikel 4 des EU AI Act erwartet genau die von Mitarbeitenden. Das Zertifikat liefert dafür einen ehrlichen Baustein: Es dokumentiert, wer wann worin geschult wurde — als Dokumentationshilfe, nicht als Rechtsgarantie.
Eine Kundin will wissen, wie ihre Daten geschützt sind, wenn Ihr Team mit KI-Tools arbeitet — sorgfältiger Umgang mit Personendaten ist schliesslich der Kern des revDSG. Sie müssen nicht versichern, sondern können zeigen: Jede Person wurde genau darin geschult, festgehalten mit Datum, Inhalt und Ergebnis.
Im Lieferantenfragebogen eines Grosskunden steht: «Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden im Umgang mit KI und Daten?» Sie kreuzen Ja an und legen den Schulungsnachweis pro Person bei — ein Kreuz, ein Anhang, erledigt.
Ihre Sachbearbeiterin aktualisiert ihr CV und trägt das Zertifikat ein — mit QR-Code, den jeder öffentlich prüfen kann. Weiterbildung, die den Mitarbeitenden persönlich etwas bringt, wird ernster genommen — und bleibt besser hängen.
Seit Monaten steht «KI regeln» auf der Pendenzenliste der Geschäftsleitung — wichtig, aber nie dringend genug. Mit dem Kurs ist das Thema geordnet: alle geschult, alles dokumentiert, der Stand jederzeit im Dashboard sichtbar.
Linup ist ein privater Schulungsanbieter. Das Zertifikat ist ein Schulungsnachweis, keine behördliche oder akkreditierte Zertifizierung — und ersetzt keine Rechtsberatung.
Hinter den sperrigen Namen stecken zwei einfache Ideen: Daten von Menschen sollen geschützt sein, und KI soll so eingesetzt werden, dass man ihr vertrauen kann. Beides ist weniger Bürokratie, als es klingt — und beides beginnt damit, dass Mitarbeitende wissen, was sie tun. Hier die Kurzfassung ohne Juristendeutsch. (Orientierung, keine Rechtsberatung.)
Das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz (in Kraft seit September 2023) hat ein einziges Ziel: Die Daten von Menschen schützen — von Ihren Kunden, Ihren Mitarbeitenden, Ihren Bewerberinnen und Bewerbern. Es gilt für jede Firma in der Schweiz, unabhängig von Grösse und Branche, denn praktisch jede Firma arbeitet mit Personendaten: Adressen, Verträge, Lohnabrechnungen, E-Mails.
Die Grundidee ist einfach: Wer Daten von Menschen hat, geht sorgfältig damit um — er weiss, welche Daten er wofür nutzt, schützt sie angemessen und gibt sie nicht unbedacht weiter. Genau hier kommt KI ins Spiel: Wer Personendaten in ein offenes KI-Tool eingibt, gibt sie aus der Hand.
Der EU AI Act ist das KI-Gesetz der Europäischen Union (schrittweise in Kraft seit 2024). Sein Ziel: KI soll genutzt werden — aber sicher, transparent und mit Menschen, die verstehen, was sie da bedienen.
Je riskanter eine KI-Anwendung, desto strengere Regeln gelten; für den normalen Büroalltag ist vor allem ein Punkt wichtig: Artikel 4 verlangt, dass Firmen für ausreichende «KI-Kompetenz» ihrer Mitarbeitenden sorgen — sie sollen wissen, was die eingesetzten Tools können, wo ihre Grenzen liegen und worauf zu achten ist. Für Schweizer Firmen ist das relevant, sobald ein EU-Bezug besteht, etwa Kunden in der EU. Und unabhängig von der Pflicht gilt: Was der AI Act verlangt, ist schlicht vernünftig — Menschen befähigen, bevor man ihnen Werkzeuge gibt.
Der einfachste Einstieg: erst schauen, dann schulen. Machen Sie zuerst den gratis KI-Risiko-Check — 16 Fragen, rund vier Minuten, Ampel-Resultat sofort. Danach wissen Sie, wo Ihr Betrieb steht. Der zweite Schritt ist die Basisschulung: der Linup KI-Pass, in 2–3 Stunden pro Person, mit automatischer Nachweismappe.
Die Nachweismappe dokumentiert pro Person Kursinhalte, Abschlussdatum, Quiz-Ergebnis, Zertifikats-ID und QR-Verifikation — genau das, was Sie zeigen wollen, wenn jemand fragt.
Linup ist kein anonymer Kurs-Shop, sondern ein Schweizer Angebot mit Ansprechpersonen und prüfbaren Nachweisen.
Hinter Linup steht die Alpasana GmbH in Safenwil (AG) — eine Schweizer Firma mit über 200 Prüfungen pro Jahr und langjähriger Erfahrung in Berufsbildung und Sprachen. Sie erreichen uns direkt: website@linup.ch oder +41 (0)62 561 67 20.
Jedes Zertifikat trägt einen QR-Code und bleibt während 10 Jahren ab Ausstellung online prüfbar — ohne Login und ohne Rückfrage bei Ihnen. Testen Sie es selbst: Muster-Zertifikat prüfen.
Kursinhalt und Curriculum sind offen einsehbar, damit Sie keinen Blindkauf tätigen.
Wenn der Linup KI-Pass nicht das ist, was Sie erwartet haben, erstatten wir Ihnen innert 14 Tagen nach Kauf den vollen Betrag — ohne Begründung, ohne Formular.
CHF 129 einmalig
Für Einzelpersonen: KI im Beruf sicher nutzen und das Zertifikat ins CV aufnehmen. Sofort startklar.
CHF 105–85 je nach Teamgrösse pro Person, einmalig
5–9: CHF 105 · 10–24: CHF 99 · 25–49: CHF 95 · 50–99: CHF 89 · ab 100: CHF 85
Für Firmen ab 5 Personen: mit Dashboard, automatischen Erinnerungen und Kauf auf Rechnung.
CHF 39 pro Person und Jahr
Optional: jährlich aufgefrischt, jederzeit mit einem Klick kündbar.
14 Tage Geld-zurück-Garantie
Fachbeiträge, Branchenseiten und ein Glossar: verständlich erklärt, mit Blick auf die Schweiz.
Linup ist ein Angebot der Alpasana GmbH mit Sitz in Safenwil (Kanton Aargau, Schweiz). Es besteht aus dem Online-Zertifikatskurs «KI sicher am Arbeitsplatz» für Mitarbeitende von KMU ohne Technikkenntnisse (8 Module mit Quiz, 2–3 Stunden), einem PDF-Zertifikat mit QR-Code und öffentlicher Prüfseite sowie einer Nachweismappe pro geschulter Person. Die Website gibt es auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Ukrainisch; der Kurs selbst ist zurzeit auf Deutsch. Kontakt: website@linup.ch oder +41 (0)62 561 67 20.
Die Einzellizenz kostet einmalig CHF 129. Teampakete gibt es ab 5 Personen; der Preis pro Person sinkt mit der Teamgrösse: CHF 105 (5–9 Personen), CHF 99 (10–24), CHF 95 (25–49), CHF 89 (50–99) und CHF 85 (ab 100), jeweils einmalig. Das optionale Refresh-Abo mit jährlicher Auffrischung kostet CHF 39 pro Person und Jahr. Es gilt eine 14-tägige Geld-zurück-Garantie. Massgebend ist die aktuelle Preisseite.
Jedes Linup-Zertifikat trägt eine Zertifikats-ID und einen QR-Code. Der QR-Code führt direkt zur öffentlichen Prüfseite; alternativ geben Sie die ID auf der Seite «Zertifikat prüfen» ein. Die Prüfseite zeigt, ob das Zertifikat gültig ist, auf welche Person es lautet, für welchen Kurs es ausgestellt wurde und an welchem Datum. Das Zertifikat dokumentiert die erfolgreiche Teilnahme am Kurs; es ist kein amtliches oder akkreditiertes Zertifikat und kein Nachweis der Erfüllung gesetzlicher Pflichten.
Ja. Mit der Einzellizenz für einmalig CHF 129 lernen Sie in 2–3 Stunden, KI-Tools im Beruf sicher einzusetzen: welche Daten nicht hineingehören, wie Sie Ergebnisse prüfen und wie Sie Betrugsversuche erkennen. Nach bestandenem Quiz erhalten Sie ein PDF-Zertifikat mit QR-Code, das zum Beispiel ein künftiger Arbeitgeber online prüfen kann, und Ihre persönliche Nachweismappe. Bei Kartenzahlung starten Sie sofort; es gilt die 14-tägige Geld-zurück-Garantie.
Rund zehn Minuten: Paket kaufen, E-Mail-Adressen eingeben, fertig. Einladungen, Erinnerungen, Zertifikate und Dokumentation laufen automatisch. Es gibt nichts zu installieren und nichts zu betreuen.
Ehrliche Antwort: Der AI Act verlangt in Artikel 4 «KI-Kompetenz» der Mitarbeitenden, definiert aber keine bestimmte Schulung als offiziell ausreichend — das kann derzeit kein Anbieter seriös versprechen. Der Linup KI-Pass liefert eine strukturierte, an Artikel 4 orientierte Nachweisdokumentation: wer wurde wann, worin und mit welchem Ergebnis geschult. Das ist eine Dokumentationshilfe, keine Rechtsberatung.
Dann wiederholt die Person das Quiz einfach — beliebig oft, ohne Zusatzkosten. Fehlversuche im Quiz sieht niemand — auch Ihr Arbeitgeber nicht. Der Kurs ist so gebaut, dass jede Person ohne Vorwissen bestehen kann. Es geht um Verständnis, nicht um Aussieben.
Genau dafür ist der Kurs gemacht. Keine Fachbegriffe ohne Erklärung, Beispiele aus dem normalen Büroalltag. Website auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Ukrainisch — der Kurs selbst ist zurzeit auf Deutsch verfügbar. Wer E-Mails schreiben kann, kann diesen Kurs absolvieren.
14 Tage Geld-zurück-Garantie, ohne Begründung. Eine kurze E-Mail genügt. Details finden Sie auf der Preisseite unter Garantie.
Geben Sie Ihrem Team Sicherheit im Umgang mit KI — und sich selbst den Nachweis dazu. In 10 Minuten aufgesetzt, ab CHF 85 pro Person, Einzellizenz CHF 129, 14 Tage Geld-zurück-Garantie.