Bestanden
KI sicher am Arbeitsplatz
Zertifikat mit QR-Code und öffentlicher Verifikation
KI-Pass
Mehr als ein Kurs: Jede Person erarbeitet in 2–3 Stunden die Grundlagen für den sicheren Umgang mit KI-Tools und Personendaten. Ihr Unternehmen erhält automatisch den Schulungsbeleg dazu: Zertifikat mit QR-Verifikation und Nachweismappe pro Person.
Sauber dokumentiert, ohne dass Sie selbst Expertin oder Experte sein müssen: orientiert an KI-Kompetenz nach Art. 4 EU AI Act und an relevanten Datenschutzgrundsätzen des revDSG.
Bestanden
Zertifikat mit QR-Code und öffentlicher Verifikation
Der Kurs erklärt in 2–3 Stunden, was Mitarbeitende im Alltag mit KI-Tools dürfen, was riskant ist und wie sie Fehler vermeiden — ohne Fachjargon, mit Beispielen aus dem Büroalltag. Website auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Ukrainisch — der Kurs selbst ist zurzeit auf Deutsch verfügbar.
Zu jeder geschulten Person entsteht automatisch eine strukturierte Dokumentation: Kursinhalte, Testergebnis, Rollenbezug, Zeitstempel und Auffrischungen. Orientiert an den Anforderungen von Artikel 4 des EU AI Act. Eine Dokumentationshilfe — keine Rechtsberatung, aber eine saubere Grundlage, wenn jemand nachfragt.
Sie sehen jederzeit, wer eingeladen ist, wer abgeschlossen hat und wo eine Auffrischung fällig wird. Erinnerungen verschickt das System — nicht Sie.
Jedes Zertifikat trägt einen QR-Code mit öffentlicher Verifikations-URL. Kunden, Partner oder Bewerbungsempfänger können die Echtheit in Sekunden prüfen — ohne Login, ohne Rückfrage bei Ihnen.
Stärken, Grenzen und typische Missverständnisse von KI im Büroalltag.
Klare Leitplanken für Tools, Freigaben und verantwortungsvolle Nutzung im Team.
Praxisnahe Beispiele zu Kundendaten, Lohndaten, Bewerbungen und internen Informationen.
Methoden, um plausible Fehler, erfundene Quellen und unsichere Aussagen zu erkennen.
Formulierungen, mit denen Mitarbeitende nützliche Ergebnisse ohne vertrauliche Eingaben erhalten.
Warnsignale bei gefälschten Stimmen, Bildern, E-Mails und Zahlungsaufforderungen.
Sorgfältiger Umgang mit fremden Inhalten, Quellenangaben und KI-generierten Texten.
Einordnung der wichtigsten Begriffe und was KI-Kompetenz im Arbeitsalltag bedeutet.
Module, Lektionen und Dauer werden pro Person festgehalten.
Die Mappe enthält Abschlussdatum, bestandenes Endergebnis und Zertifikats-ID.
Jedes Zertifikat kann öffentlich mit dem Verifikationscode geprüft werden.
Hinter den sperrigen Namen stecken zwei einfache Ideen: Daten von Menschen sollen geschützt sein, und KI soll so eingesetzt werden, dass man ihr vertrauen kann. Beides ist weniger Bürokratie, als es klingt — und beides beginnt damit, dass Mitarbeitende wissen, was sie tun. Hier die Kurzfassung ohne Juristendeutsch. (Orientierung, keine Rechtsberatung.)
Das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz (in Kraft seit September 2023) hat ein einziges Ziel: Die Daten von Menschen schützen — von Ihren Kunden, Ihren Mitarbeitenden, Ihren Bewerberinnen und Bewerbern. Es gilt für jede Firma in der Schweiz, unabhängig von Grösse und Branche, denn praktisch jede Firma arbeitet mit Personendaten: Adressen, Verträge, Lohnabrechnungen, E-Mails.
Die Grundidee ist einfach: Wer Daten von Menschen hat, geht sorgfältig damit um — er weiss, welche Daten er wofür nutzt, schützt sie angemessen und gibt sie nicht unbedacht weiter. Genau hier kommt KI ins Spiel: Wer Personendaten in ein offenes KI-Tool eingibt, gibt sie aus der Hand.
Der EU AI Act ist das KI-Gesetz der Europäischen Union (schrittweise in Kraft seit 2024). Sein Ziel: KI soll genutzt werden — aber sicher, transparent und mit Menschen, die verstehen, was sie da bedienen.
Je riskanter eine KI-Anwendung, desto strengere Regeln gelten; für den normalen Büroalltag ist vor allem ein Punkt wichtig: Artikel 4 verlangt, dass Firmen für ausreichende «KI-Kompetenz» ihrer Mitarbeitenden sorgen — sie sollen wissen, was die eingesetzten Tools können, wo ihre Grenzen liegen und worauf zu achten ist. Für Schweizer Firmen ist das relevant, sobald ein EU-Bezug besteht, etwa Kunden in der EU. Und unabhängig von der Pflicht gilt: Was der AI Act verlangt, ist schlicht vernünftig — Menschen befähigen, bevor man ihnen Werkzeuge gibt.
Der einfachste Einstieg: erst schauen, dann schulen. Machen Sie zuerst den gratis KI-Risiko-Check — 16 Fragen, rund drei Minuten, Ampel-Resultat sofort. Danach wissen Sie, wo Ihr Betrieb steht. Der zweite Schritt ist die Basisschulung: der Linup KI-Pass, in 2–3 Stunden pro Person, mit automatischer Nachweismappe.
So sieht ein Linup-Zertifikat aus — und so funktioniert die öffentliche Verifikation: Verifikations-Seite live testen
Ohne Begründung, ohne Formular — eine E-Mail genügt.