KI-Zertifikatskurs für Schweizer KMU · Zertifikat + Nachweismappe pro Person

Ihre Mitarbeitenden nutzen KI. Ist die Schulung dokumentiert?

In 2–3 Stunden lernt Ihr Team den sicheren Umgang mit ChatGPT & Co. — mit Zertifikat und Nachweismappe pro Person. Wenn ein Grosskunde, ein Auditor oder Ihr Verwaltungsrat nach KI fragt, legen Sie einen Schulungsnachweis auf den Tisch, statt zu improvisieren.

  • Art. 4 EU AI Act — seit 2.2.2025 anwendbar
  • Unterstützt Ihre revDSG-Sorgfalt
  • Zertifikat + Nachweismappe pro Person

Ein Angebot der Alpasana GmbH · Dokumentationshilfe, keine Rechtsberatung

Bestanden

KI sicher am Arbeitsplatz

Art.-4-orientierte Nachweisdokumentation

Zertifikat mit QR-Code und öffentlicher Verifikation

Die KI-Nutzung ist da. Der Nachweis oft nicht.

Wenn Mitarbeitende KI-Tools nutzen, stellt sich die Anschlussfrage: Ist die Schulung dazu dokumentiert? Diese Schulungs- und Dokumentationslücke können Sie mit Linup in 2–3 Stunden pro Person gezielt schliessen.

Wenn jemand fragt

Ein Grosskunde, ein Auditor oder der Verwaltungsrat will wissen, wie Ihr Team im Umgang mit KI geschult wurde. Ohne strukturierten Nachweis beginnt die Suche nach E-Mails und Einzelantworten — mit Linup öffnen Sie einfach die Nachweismappe.

Gelebte Praxis, kein Beleg

Texte glätten, Offerten übersetzen, Ideen sammeln: KI ist im Alltag angekommen — häufig ohne Schulung und Dokumentation. Diese Lücke zwischen Praxis und belegbarer Schulung bleibt offen, bis sie sauber geschlossen wird.

So klein ist der Aufwand

In 10 Minuten aufgesetzt, 2–3 Stunden pro Person, ab CHF 85. So entsteht ein dokumentierter Schulungsstand mit Zertifikat und Nachweismappe.

Warum dieser Kurs? Damit aus gutem Willen keine Fehler werden.

Niemand in Ihrem Team will Daten gefährden — und trotzdem passieren die meisten KI-Fehler genau so: gut gemeint, in einer Minute, ohne dass es jemand merkt. Zwei bis drei Stunden Schulung reichen, damit alle wissen, was in ein KI-Tool gehört und was nicht. Das ist keine Technik-Weiterbildung, sondern Alltags-Sorgfalt.

Verständlichkeit

Gut gemeinte Fehler verhindern.

Eine Mitarbeiterin kopiert einen Kundenbrief in einen Gratis-Chatbot, um ihn sprachlich zu verbessern — und die Kundendaten liegen damit auf einem fremden Server. Solche Situationen entstehen aus Hilfsbereitschaft, nicht aus Nachlässigkeit. Nach dem Kurs erkennt jede Person diesen Moment, bevor sie klickt.

  • Kundenbrief in einen Gratis-Chatbot
  • Aus Hilfsbereitschaft, nicht aus Nachlässigkeit
  • Bevor sie klickt
Datenschutz

Daten schützen — von Kunden und Mitarbeitenden.

Kundendossiers, Lohndaten, Bewerbungen: Vieles im Büroalltag ist vertraulich, auch wenn es unspektakulär aussieht. Der Kurs zeigt an konkreten Beispielen, welche Angaben nie in offene KI-Tools gehören — und wie man KI trotzdem sinnvoll nutzt.

  • Kundendossiers, Lohndaten, Bewerbungen
  • Nie in offene KI-Tools gehören
  • KI trotzdem sinnvoll nutzt
Klarheit

Klarheit für alle, statt stiller Wildwuchs.

Ohne gemeinsame Regeln nutzt jede Person KI nach eigenem Gefühl — die einen zu mutig, die anderen gar nicht. Wenn alle denselben Kurs gemacht haben, gelten dieselben Spielregeln, und niemand muss raten oder heimlich ausprobieren.

  • Jede Person KI nach eigenem Gefühl
  • Dieselben Spielregeln
  • Nicht raten oder heimlich ausprobieren

So funktioniert es

Sie starten den Prozess einmal. Danach laufen Einladungen, Kurs, Quiz, Zertifikat und Nachweismappe geordnet weiter.

1

Paket wählen (5 Minuten)

Sie wählen die Anzahl Mitarbeitende und zahlen per Karte oder auf Rechnung. Kein Gespräch, keine Offerte nötig.

2

Team einladen (5 Minuten)

E-Mail-Adressen eingeben oder Liste einfügen — jede Person erhält einen persönlichen Zugang.

3

Fertig melden (automatisch)

Mitarbeitende absolvieren den Kurs, wann es ihnen passt. Sie sehen den Fortschritt im Dashboard und exportieren die fertige Übersicht — zum Beispiel für die Geschäftsleitung.

Was bringt Ihnen das Zertifikat? Sechs Momente, in denen es sich auszahlt.

Ein Zertifikat nützt nicht in der Schublade, sondern in dem Moment, in dem jemand fragt. Sechs solcher Momente aus Ihrem Alltag — und wie sie mit dem Linup KI-Pass ausgehen.

In zwei Minuten antwortfähig

Ein wichtiger Kunde fragt: «Wie geht ihr eigentlich mit KI und unseren Daten um?» — und im Büro wird es kurz still. Mit dem Zertifikat antworten Sie in zwei Minuten: Team geschult, Umgang geregelt, Nachweismappe im Anhang.

Baustein für den EU AI Act

Ihr wichtigster Abnehmer sitzt in München, und im nächsten Gespräch fällt das Stichwort «KI-Kompetenz» — Artikel 4 des EU AI Act erwartet genau die von Mitarbeitenden. Das Zertifikat liefert dafür einen ehrlichen Baustein: Es dokumentiert, wer wann worin geschult wurde — als Dokumentationshilfe, nicht als Rechtsgarantie.

Datenschutz-Sorgfalt schwarz auf weiss

Eine Kundin will wissen, wie ihre Daten geschützt sind, wenn Ihr Team mit KI-Tools arbeitet — sorgfältiger Umgang mit Personendaten ist schliesslich der Kern des revDSG. Sie müssen nicht versichern, sondern können zeigen: Jede Person wurde genau darin geschult, festgehalten mit Datum, Inhalt und Ergebnis.

Bereit für Ausschreibungen und Fragebögen

Im Lieferantenfragebogen eines Grosskunden steht: «Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden im Umgang mit KI und Daten?» Sie kreuzen Ja an und legen den Schulungsnachweis pro Person bei — ein Kreuz, ein Anhang, erledigt.

Ein Nachweis, der der Person gehört

Ihre Sachbearbeiterin aktualisiert ihr CV und trägt das Zertifikat ein — mit QR-Code, den jeder öffentlich prüfen kann. Weiterbildung, die den Mitarbeitenden persönlich etwas bringt, wird ernster genommen — und bleibt besser hängen.

Ein Traktandum weniger

Seit Monaten steht «KI regeln» auf der Pendenzenliste der Geschäftsleitung — wichtig, aber nie dringend genug. Mit dem Kurs ist das Thema geordnet: alle geschult, alles dokumentiert, der Stand jederzeit im Dashboard sichtbar.

Linup ist ein privater Schulungsanbieter. Das Zertifikat ist ein Schulungsnachweis, keine behördliche oder akkreditierte Zertifizierung — und ersetzt keine Rechtsberatung.

revDSG und EU AI Act — worum es wirklich geht, einfach erklärt

Hinter den sperrigen Namen stecken zwei einfache Ideen: Daten von Menschen sollen geschützt sein, und KI soll so eingesetzt werden, dass man ihr vertrauen kann. Beides ist weniger Bürokratie, als es klingt — und beides beginnt damit, dass Mitarbeitende wissen, was sie tun. Hier die Kurzfassung ohne Juristendeutsch. (Orientierung, keine Rechtsberatung.)

Schweiz · seit 2023

Was will das revDSG?

Das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz (in Kraft seit September 2023) hat ein einziges Ziel: Die Daten von Menschen schützen — von Ihren Kunden, Ihren Mitarbeitenden, Ihren Bewerberinnen und Bewerbern. Es gilt für jede Firma in der Schweiz, unabhängig von Grösse und Branche, denn praktisch jede Firma arbeitet mit Personendaten: Adressen, Verträge, Lohnabrechnungen, E-Mails.

  • Wissen, welche Personendaten im Haus sind und wofür sie gebraucht werden — und dazu stehen können, wenn jemand fragt.
  • Daten angemessen schützen: Wer hat Zugriff, wohin fliessen sie, welche Tools sind im Einsatz — KI-Tools eingeschlossen.
  • Mitarbeitende so informieren, dass sie im Alltag richtig entscheiden — zum Beispiel keine Kundendaten in offene KI-Tools eingeben.
Mehr zum revDSG

Die Grundidee ist einfach: Wer Daten von Menschen hat, geht sorgfältig damit um — er weiss, welche Daten er wofür nutzt, schützt sie angemessen und gibt sie nicht unbedacht weiter. Genau hier kommt KI ins Spiel: Wer Personendaten in ein offenes KI-Tool eingibt, gibt sie aus der Hand.

EU · seit 2024

Was will der EU AI Act?

Der EU AI Act ist das KI-Gesetz der Europäischen Union (schrittweise in Kraft seit 2024). Sein Ziel: KI soll genutzt werden — aber sicher, transparent und mit Menschen, die verstehen, was sie da bedienen.

  • Hat Ihre Firma Kunden oder Partner in der EU oder werden KI-Ergebnisse dort verwendet, können Teile der Verordnung auch Sie betreffen.
  • Mitarbeitende, die mit KI-Tools arbeiten, sollen grundlegend verstehen, was diese Tools können — und was nicht.
  • Festhalten, wer wann worin geschult wurde: eine strukturierte Dokumentation ist die einfachste Art, diese Sorgfalt zu zeigen.
Mehr zum EU AI Act

Je riskanter eine KI-Anwendung, desto strengere Regeln gelten; für den normalen Büroalltag ist vor allem ein Punkt wichtig: Artikel 4 verlangt, dass Firmen für ausreichende «KI-Kompetenz» ihrer Mitarbeitenden sorgen — sie sollen wissen, was die eingesetzten Tools können, wo ihre Grenzen liegen und worauf zu achten ist. Für Schweizer Firmen ist das relevant, sobald ein EU-Bezug besteht, etwa Kunden in der EU. Und unabhängig von der Pflicht gilt: Was der AI Act verlangt, ist schlicht vernünftig — Menschen befähigen, bevor man ihnen Werkzeuge gibt.

Warum sich das für jede Firma lohnt — auch ohne Paragrafen

  • Vertrauen, das man sieht: Kunden geben ihre Daten lieber einer Firma, die erkennbar sorgfältig damit umgeht. Datenschutz ist kein Kostenpunkt, sondern ein Qualitätsmerkmal — wie saubere Buchhaltung.
  • Weniger Fehler, mehr Ruhe: Wenn alle dieselben Grundregeln kennen, passieren die typischen Alltagsfehler nicht — und Sie müssen nicht hoffen, dass schon nichts schiefgeht.
  • Gut dastehen, wenn jemand fragt: Ob Kunde, Verband oder Geschäftsleitung — wer geschult und dokumentiert hat, antwortet in zwei Minuten statt mit rotem Kopf.

Der einfachste Einstieg: erst schauen, dann schulen. Machen Sie zuerst den gratis KI-Risiko-Check — 16 Fragen, rund drei Minuten, Ampel-Resultat sofort. Danach wissen Sie, wo Ihr Betrieb steht. Der zweite Schritt ist die Basisschulung: der Linup KI-Pass, in 2–3 Stunden pro Person, mit automatischer Nachweismappe.

Warum die Nachweismappe der eigentliche Wert ist

Die Nachweismappe dokumentiert pro Person Kursinhalte, Abschlussdatum, Quiz-Ergebnis, Zertifikats-ID und QR-Verifikation — genau das, was Sie zeigen wollen, wenn jemand fragt.

Curriculum

Module, Lektionen und Dauer werden pro Person festgehalten.

Quiz-Ergebnis

Die Mappe enthält Abschlussdatum, bestandenes Endergebnis und Zertifikats-ID.

Rollenbezug

Die Dokumentation zeigt, für welche Person und welchen Arbeitskontext der Nachweis erstellt wurde.

Verifikation

Jedes Zertifikat kann öffentlich mit dem Verifikationscode geprüft werden.

Zeitstempel

Ausstellung, Kursstand und spätere Auffrischungen werden nachvollziehbar festgehalten.

Export

Firmen können den Stand ihrer Mitarbeitenden übersichtlich im Dashboard einsehen.

Was es kostet — transparent ab CHF 85

Einzellizenz

CHF 129 einmalig, inkl. MwSt.

Für Einzelpersonen, die den Nachweis für sich selbst wollen.

Für Teams

Teampaket

ab CHF 85 pro Mitarbeiter:in, einmalig, exkl. MwSt.

Für Firmen ab 5 Personen.

Refresh-Abo

CHF 39 pro Mitarbeiter:in und Jahr, exkl. MwSt.

Optional, jederzeit kündbar.

Preisdetails ansehen

Warum Linup

Linup ist kein anonymer Kurs-Shop, sondern ein klares Schweizer Angebot mit prüfbaren Nachweisen.

Wer dahintersteht

Angebot der Alpasana GmbH (Schweiz) — reale Firma mit über 200 Prüfungen pro Jahr und langjähriger Erfahrung in Berufsbildung und Sprachen. Seriosität statt anonymer Kurs-Shop.

Volle Transparenz

Kursinhalt und Curriculum sind offen einsehbar, damit Sie keinen Blindkauf tätigen.

Curriculum ansehen

14 Tage Geld-zurück-Garantie

Wenn der Linup KI-Pass nicht das ist, was Sie erwartet haben, erstatten wir Ihnen innert 14 Tagen nach Kauf den vollen Betrag — ohne Begründung, ohne Formular.

Die häufigsten Fragen — ehrlich beantwortet

«Wie viel Arbeit habe ich damit?»

Rund zehn Minuten: Paket kaufen, E-Mail-Adressen eingeben, fertig. Einladungen, Erinnerungen, Zertifikate und Dokumentation laufen automatisch. Es gibt nichts zu installieren und nichts zu betreuen.

«Reicht das als Nachweis für den EU AI Act?»

Ehrliche Antwort: Der AI Act verlangt in Artikel 4 «KI-Kompetenz» der Mitarbeitenden, definiert aber keine bestimmte Schulung als offiziell ausreichend — das kann derzeit kein Anbieter seriös versprechen. Der Linup KI-Pass liefert eine strukturierte, an Artikel 4 orientierte Nachweisdokumentation: wer wurde wann, worin und mit welchem Ergebnis geschult. Das ist eine Dokumentationshilfe, keine Rechtsberatung.

«Was, wenn jemand den Test nicht besteht?»

Dann wiederholt die Person das Quiz einfach — beliebig oft, ohne Zusatzkosten. Fehlversuche im Quiz sieht niemand — auch Ihr Arbeitgeber nicht. Der Kurs ist so gebaut, dass jede Person ohne Vorwissen bestehen kann. Es geht um Verständnis, nicht um Aussieben.

«Unsere Leute sind keine Techniker.»

Genau dafür ist der Kurs gemacht. Keine Fachbegriffe ohne Erklärung, Beispiele aus dem normalen Büroalltag. Website auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Ukrainisch — der Kurs selbst ist zurzeit auf Deutsch verfügbar. Wer E-Mails schreiben kann, kann diesen Kurs absolvieren.

«Was, wenn es uns nicht überzeugt?»

14 Tage Geld-zurück-Garantie, ohne Begründung. Eine kurze E-Mail genügt. Details unten in der Garantie-Sektion.

Alle Fragen ansehen

Schliessen Sie die KI-Schulungs- und Dokumentationslücke, bevor jemand danach fragt — ab CHF 85 pro Person, in 10 Minuten aufgesetzt.