Bestanden
KI sicher am Arbeitsplatz
Zertifikat mit QR-Code und öffentlicher Verifikation
KI-Zertifikatskurs für Schweizer KMU · Zertifikat + Nachweismappe pro Person
In 2–3 Stunden lernt Ihr Team den sicheren Umgang mit ChatGPT & Co. — mit Zertifikat und Nachweismappe pro Person. Wenn ein Grosskunde, ein Auditor oder Ihr Verwaltungsrat nach KI fragt, legen Sie einen Schulungsnachweis auf den Tisch, statt zu improvisieren.
Ein Angebot der Alpasana GmbH · Dokumentationshilfe, keine Rechtsberatung
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Zertifikat mit QR-Code und öffentlicher Verifikation
Wenn Mitarbeitende KI-Tools nutzen, stellt sich die Anschlussfrage: Ist die Schulung dazu dokumentiert? Diese Schulungs- und Dokumentationslücke können Sie mit Linup in 2–3 Stunden pro Person gezielt schliessen.
Ein Grosskunde, ein Auditor oder der Verwaltungsrat will wissen, wie Ihr Team im Umgang mit KI geschult wurde. Ohne strukturierten Nachweis beginnt die Suche nach E-Mails und Einzelantworten — mit Linup öffnen Sie einfach die Nachweismappe.
Texte glätten, Offerten übersetzen, Ideen sammeln: KI ist im Alltag angekommen — häufig ohne Schulung und Dokumentation. Diese Lücke zwischen Praxis und belegbarer Schulung bleibt offen, bis sie sauber geschlossen wird.
In 10 Minuten aufgesetzt, 2–3 Stunden pro Person, ab CHF 85. So entsteht ein dokumentierter Schulungsstand mit Zertifikat und Nachweismappe.
Niemand in Ihrem Team will Daten gefährden — und trotzdem passieren die meisten KI-Fehler genau so: gut gemeint, in einer Minute, ohne dass es jemand merkt. Zwei bis drei Stunden Schulung reichen, damit alle wissen, was in ein KI-Tool gehört und was nicht. Das ist keine Technik-Weiterbildung, sondern Alltags-Sorgfalt.
Eine Mitarbeiterin kopiert einen Kundenbrief in einen Gratis-Chatbot, um ihn sprachlich zu verbessern — und die Kundendaten liegen damit auf einem fremden Server. Solche Situationen entstehen aus Hilfsbereitschaft, nicht aus Nachlässigkeit. Nach dem Kurs erkennt jede Person diesen Moment, bevor sie klickt.
Kundendossiers, Lohndaten, Bewerbungen: Vieles im Büroalltag ist vertraulich, auch wenn es unspektakulär aussieht. Der Kurs zeigt an konkreten Beispielen, welche Angaben nie in offene KI-Tools gehören — und wie man KI trotzdem sinnvoll nutzt.
Ohne gemeinsame Regeln nutzt jede Person KI nach eigenem Gefühl — die einen zu mutig, die anderen gar nicht. Wenn alle denselben Kurs gemacht haben, gelten dieselben Spielregeln, und niemand muss raten oder heimlich ausprobieren.
Sie starten den Prozess einmal. Danach laufen Einladungen, Kurs, Quiz, Zertifikat und Nachweismappe geordnet weiter.
Sie wählen die Anzahl Mitarbeitende und zahlen per Karte oder auf Rechnung. Kein Gespräch, keine Offerte nötig.
E-Mail-Adressen eingeben oder Liste einfügen — jede Person erhält einen persönlichen Zugang.
Mitarbeitende absolvieren den Kurs, wann es ihnen passt. Sie sehen den Fortschritt im Dashboard und exportieren die fertige Übersicht — zum Beispiel für die Geschäftsleitung.
Ein Zertifikat nützt nicht in der Schublade, sondern in dem Moment, in dem jemand fragt. Sechs solcher Momente aus Ihrem Alltag — und wie sie mit dem Linup KI-Pass ausgehen.
Ein wichtiger Kunde fragt: «Wie geht ihr eigentlich mit KI und unseren Daten um?» — und im Büro wird es kurz still. Mit dem Zertifikat antworten Sie in zwei Minuten: Team geschult, Umgang geregelt, Nachweismappe im Anhang.
Ihr wichtigster Abnehmer sitzt in München, und im nächsten Gespräch fällt das Stichwort «KI-Kompetenz» — Artikel 4 des EU AI Act erwartet genau die von Mitarbeitenden. Das Zertifikat liefert dafür einen ehrlichen Baustein: Es dokumentiert, wer wann worin geschult wurde — als Dokumentationshilfe, nicht als Rechtsgarantie.
Eine Kundin will wissen, wie ihre Daten geschützt sind, wenn Ihr Team mit KI-Tools arbeitet — sorgfältiger Umgang mit Personendaten ist schliesslich der Kern des revDSG. Sie müssen nicht versichern, sondern können zeigen: Jede Person wurde genau darin geschult, festgehalten mit Datum, Inhalt und Ergebnis.
Im Lieferantenfragebogen eines Grosskunden steht: «Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden im Umgang mit KI und Daten?» Sie kreuzen Ja an und legen den Schulungsnachweis pro Person bei — ein Kreuz, ein Anhang, erledigt.
Ihre Sachbearbeiterin aktualisiert ihr CV und trägt das Zertifikat ein — mit QR-Code, den jeder öffentlich prüfen kann. Weiterbildung, die den Mitarbeitenden persönlich etwas bringt, wird ernster genommen — und bleibt besser hängen.
Seit Monaten steht «KI regeln» auf der Pendenzenliste der Geschäftsleitung — wichtig, aber nie dringend genug. Mit dem Kurs ist das Thema geordnet: alle geschult, alles dokumentiert, der Stand jederzeit im Dashboard sichtbar.
Linup ist ein privater Schulungsanbieter. Das Zertifikat ist ein Schulungsnachweis, keine behördliche oder akkreditierte Zertifizierung — und ersetzt keine Rechtsberatung.
Hinter den sperrigen Namen stecken zwei einfache Ideen: Daten von Menschen sollen geschützt sein, und KI soll so eingesetzt werden, dass man ihr vertrauen kann. Beides ist weniger Bürokratie, als es klingt — und beides beginnt damit, dass Mitarbeitende wissen, was sie tun. Hier die Kurzfassung ohne Juristendeutsch. (Orientierung, keine Rechtsberatung.)
Das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz (in Kraft seit September 2023) hat ein einziges Ziel: Die Daten von Menschen schützen — von Ihren Kunden, Ihren Mitarbeitenden, Ihren Bewerberinnen und Bewerbern. Es gilt für jede Firma in der Schweiz, unabhängig von Grösse und Branche, denn praktisch jede Firma arbeitet mit Personendaten: Adressen, Verträge, Lohnabrechnungen, E-Mails.
Die Grundidee ist einfach: Wer Daten von Menschen hat, geht sorgfältig damit um — er weiss, welche Daten er wofür nutzt, schützt sie angemessen und gibt sie nicht unbedacht weiter. Genau hier kommt KI ins Spiel: Wer Personendaten in ein offenes KI-Tool eingibt, gibt sie aus der Hand.
Der EU AI Act ist das KI-Gesetz der Europäischen Union (schrittweise in Kraft seit 2024). Sein Ziel: KI soll genutzt werden — aber sicher, transparent und mit Menschen, die verstehen, was sie da bedienen.
Je riskanter eine KI-Anwendung, desto strengere Regeln gelten; für den normalen Büroalltag ist vor allem ein Punkt wichtig: Artikel 4 verlangt, dass Firmen für ausreichende «KI-Kompetenz» ihrer Mitarbeitenden sorgen — sie sollen wissen, was die eingesetzten Tools können, wo ihre Grenzen liegen und worauf zu achten ist. Für Schweizer Firmen ist das relevant, sobald ein EU-Bezug besteht, etwa Kunden in der EU. Und unabhängig von der Pflicht gilt: Was der AI Act verlangt, ist schlicht vernünftig — Menschen befähigen, bevor man ihnen Werkzeuge gibt.
Der einfachste Einstieg: erst schauen, dann schulen. Machen Sie zuerst den gratis KI-Risiko-Check — 16 Fragen, rund drei Minuten, Ampel-Resultat sofort. Danach wissen Sie, wo Ihr Betrieb steht. Der zweite Schritt ist die Basisschulung: der Linup KI-Pass, in 2–3 Stunden pro Person, mit automatischer Nachweismappe.
Die Nachweismappe dokumentiert pro Person Kursinhalte, Abschlussdatum, Quiz-Ergebnis, Zertifikats-ID und QR-Verifikation — genau das, was Sie zeigen wollen, wenn jemand fragt.
Module, Lektionen und Dauer werden pro Person festgehalten.
Die Mappe enthält Abschlussdatum, bestandenes Endergebnis und Zertifikats-ID.
Die Dokumentation zeigt, für welche Person und welchen Arbeitskontext der Nachweis erstellt wurde.
Jedes Zertifikat kann öffentlich mit dem Verifikationscode geprüft werden.
Ausstellung, Kursstand und spätere Auffrischungen werden nachvollziehbar festgehalten.
Firmen können den Stand ihrer Mitarbeitenden übersichtlich im Dashboard einsehen.
CHF 129 einmalig, inkl. MwSt.
Für Einzelpersonen, die den Nachweis für sich selbst wollen.
ab CHF 85 pro Mitarbeiter:in, einmalig, exkl. MwSt.
Für Firmen ab 5 Personen.
CHF 39 pro Mitarbeiter:in und Jahr, exkl. MwSt.
Optional, jederzeit kündbar.
Linup ist kein anonymer Kurs-Shop, sondern ein klares Schweizer Angebot mit prüfbaren Nachweisen.
Angebot der Alpasana GmbH (Schweiz) — reale Firma mit über 200 Prüfungen pro Jahr und langjähriger Erfahrung in Berufsbildung und Sprachen. Seriosität statt anonymer Kurs-Shop.
Transparenz zum Anfassen: Verifikations-Seite live testen.
Kursinhalt und Curriculum sind offen einsehbar, damit Sie keinen Blindkauf tätigen.
Wenn der Linup KI-Pass nicht das ist, was Sie erwartet haben, erstatten wir Ihnen innert 14 Tagen nach Kauf den vollen Betrag — ohne Begründung, ohne Formular.
Rund zehn Minuten: Paket kaufen, E-Mail-Adressen eingeben, fertig. Einladungen, Erinnerungen, Zertifikate und Dokumentation laufen automatisch. Es gibt nichts zu installieren und nichts zu betreuen.
Ehrliche Antwort: Der AI Act verlangt in Artikel 4 «KI-Kompetenz» der Mitarbeitenden, definiert aber keine bestimmte Schulung als offiziell ausreichend — das kann derzeit kein Anbieter seriös versprechen. Der Linup KI-Pass liefert eine strukturierte, an Artikel 4 orientierte Nachweisdokumentation: wer wurde wann, worin und mit welchem Ergebnis geschult. Das ist eine Dokumentationshilfe, keine Rechtsberatung.
Dann wiederholt die Person das Quiz einfach — beliebig oft, ohne Zusatzkosten. Fehlversuche im Quiz sieht niemand — auch Ihr Arbeitgeber nicht. Der Kurs ist so gebaut, dass jede Person ohne Vorwissen bestehen kann. Es geht um Verständnis, nicht um Aussieben.
Genau dafür ist der Kurs gemacht. Keine Fachbegriffe ohne Erklärung, Beispiele aus dem normalen Büroalltag. Website auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Ukrainisch — der Kurs selbst ist zurzeit auf Deutsch verfügbar. Wer E-Mails schreiben kann, kann diesen Kurs absolvieren.
14 Tage Geld-zurück-Garantie, ohne Begründung. Eine kurze E-Mail genügt. Details unten in der Garantie-Sektion.
Schliessen Sie die KI-Schulungs- und Dokumentationslücke, bevor jemand danach fragt — ab CHF 85 pro Person, in 10 Minuten aufgesetzt.