KI-Kompetenz dokumentieren: Was gehört hinein?

Stand: August 2026

Eine gute Nachweisdokumentation zeigt, wer welche KI-Grundlagen gelernt hat, wann die Schulung stattfand, welches Ergebnis erreicht wurde und wie die Inhalte zur Rolle passen. Sie ist kein Selbstzweck, sondern macht Lernstand, Verantwortlichkeit und Auffrischungen nachvollziehbar.

Welche Bestandteile sind sinnvoll?

Sinnvoll sind Curriculum, Lernzeit, Teilnehmerdaten, Testergebnis, Ausstellungsdatum, Rollenbezug, verwendete Sprache und Refresh-Hinweise. Diese Angaben sollten pro Person gespeichert und für Firmen nachvollziehbar abrufbar sein. Die Nachweismappe bündelt genau solche Angaben.

  • Curriculum mit Modulen und Dauer.
  • Testergebnis ohne Fehlversuche.
  • Rollenbezug zum Arbeitsplatz.
  • Zeitstempel und Zertifikats-ID.
  • Hinweis auf jährliche Auffrischung.

Was sollte nicht sichtbar sein?

Arbeitgeber brauchen Status, Fortschritt, Abschlussdatum und bestandenes Endergebnis. Einzelne Fehlversuche oder Frage-für-Frage-Antworten gehören nicht ins Dashboard. Diese Trennung schützt die Lernenden und liefert trotzdem eine brauchbare Übersicht für die Firma.

Wie entsteht der Nachweis im Alltag?

Der Linup KI-Pass erstellt Zertifikat und Nachweismappe nach bestandenem Quiz. Der KI-Risiko-Check kann vorher zeigen, welche Themen im Betrieb besonders relevant sind. Ergänzend hilft der Artikel zu Art. 4 AI Act.

Verwandte Begriffe: KI-Kompetenz, Trainingsdaten, Bias.

Dieser Artikel ist eine redaktionelle Einordnung und keine Rechtsberatung.

Nächster Schritt

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